Gleich zu Beginn des Schuljahres haben die Kinder der 2c das Buch ‚Das kleine WIR‘ von Daniela Kunkel kennengelernt. Dieses wunderbare Werk vermittelt eine sehr wichtige Botschaft: die Bedeutsamkeit des Miteinanders und des Zusammenhalts.
Ein WIR entsteht überall dort, wo sich Menschen begegnen und mögen – so auch in der Schule, im Klassenzimmer.
Wie groß ist das WIR der 2c? Wann wird es kleiner, wann größer? Was ist wichtig, damit es dem WIR gut geht? – Über all diese Punkte wurde im Klassenzimmer diskutiert. Die Buben und Mädchen wussten ganz genau, was das Klassen-WIR benötigt und auch was zu tun ist, wenn es doch einmal Streit oder Tränen gibt. Die Ideen wurden festgehalten und im Klassenraum neben dem Klassen-WIR platziert.
Im Kunstunterricht sollten die Schülerinnen und Schüler das WIR so zeichnen, wie sie es sich vorstellen. So entstanden viele starke, große und fröhliche WIRs, die nun den Klassenraum schmücken.
Auch im Religionsunterricht wurde das Thema aufgegriffen und über das WIR-Gefühl gesprochen.
Die Kinder waren sich einig, dass es etwas Wunderschönes ist, Teil einer Gemeinschaft zu sein und dass es wichtig ist, darauf zu achten, dass das WIR groß und stark bleibt.
Anbei einige Impressionen: